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Infekte beim Baby – oft durch Viren verursacht
Um Krankheitserreger abwehren zu können, muss sich das Immunsystem des Babys erst noch entwickeln. Was für ein älteres Kind nur ein banaler Infekt ist, kann einem Baby stärkere Beschwerden bereiten. Meist leiden Babys an einem Virusinfekt Bei Säuglingen geht eine Erkältung häufig mit Fieber einher. Im Verlauf des Infekts können auch Schnupfen und Husten auftreten. Meistens leiden Babys an einem Virusinfekt, der sich nicht gezielt therapieren lässt. Es können lediglich die Symptome gelindert werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Babys keine kleinen Erwachsenen sind: Ihnen dürfen nur Medikamente verabreicht werden, bei denen nachgewiesen wurde, dass sie für Säuglinge unbedenklich sind.Bemerken Eltern, dass ihr Baby sehr mitgenommen, kraftlos und schlapp ist oder sich völlig anders verhält als sonst, sollten sie mit ihm vorsichtshalber zu einem Kinderarzt gehen. So können sie sichergehen, dass nichts Wichtiges übersehen wird.
Tipps & Regeln für Sport und Bewegung im Alter
Die Lebensqualität wird geprägt vom körperlichen Befinden, der seelischen Verfassung und der sozialen Situation. Alle drei Ebenen lassen sich durch sportliche Betätigung positiv beeinflussen. Wer seine Mobilität erhält, kann weiterhin selbstständig leben und soziale Kontakte pflegen. Beides trägt zu Selbstbewusstsein und Wohlbefinden bei. Zehn Regeln für Sport und Bewegung im Alter: 1. Lassen Sie sich vor Beginn ärztlich untersuchen. 2. Wählen Sie eine passende Sportart für sich aus. 3. Vermeiden Sie Überlastungen beim Sport. 4. Gönnen Sie sich nach der Belastung ausreichend Erholung. 5. Legen Sie bei Erkältungen oder Krankheiten eine Pause ein. 6. Lassen Sie Verletzungen konsequent ausheilen. 7. Passen Sie Sport und Sportbekleidung an Klima und Umgebung an. 8. Achten Sie auf die richtige Ernährung und Flüssigkeitszufuhr. 9. Passen Sie den Sport an Alter und Medikamente an. 10. Denken Sie immer daran: Sport soll Spaß machen.
Ursachen eines geschwächten Immunsystems
Ein geschwächtes Immunsystem ist noch keine Krankheit. Mit einem geschwächten Immunsystem ist jedoch die Wahrscheinlichkeit größer, krank zu werden. Davon unterscheiden muss man gefährliche chronische Krankheiten, die sich als Immunschwäche bemerkbar machen: etwa AIDS, Leukämie und bestimmte Autoimmunkrankheiten. Alles, was den Organismus belastet, kostet auch das Immunsystem Kraftreserven. Ein Beispiel hierfür ist Stress. Sie sollten Ihr Immunsystem unterstützen, wenn Sie sich abgeschlagen und kraftlos fühlen, häufig unter einer Erkältung leiden, chronische Krankheiten haben, sich oft in geschlossenen Räumen mit anderen Personen aufhalten, wenig Obst und Gemüse essen, wenig Bewegung haben, sehr viel Sport treiben, viele Medikamente nehmen, großen Belastungen ausgesetzt sind oder wenig schlafen.
Mittelohrentzündung – Symptome
Bei einer akuten Mittelohrentzündung (Otitis media acuta) entsteht durch die Entzündung Flüssigkeit im Ohr. Diese führt dazu, dass sich das Trommelfell vorwölbt (man nennt dies Paukenerguss). Das wiederum verursacht plötzlich einsetzende, starke Ohrenschmerzen. Wird der Druck auf das Trommelfell zu groß, kann es einreißen. Die meist geruchlose, wässrige und mitunter leicht blutige Flüssigkeit läuft dann nach außen ab. Der Schmerz lässt dann plötzlich nach. Hinzu kommt in den meisten Fällen eine verminderte Hörfähigkeit, die ebenfalls durch die Flüssigkeit im Ohr verursacht wird. Die außerdem zu beobachtende Rötung des Trommelfells rührt von der Entzündung her. Zu diesen Leitsymptomen kommen bei einer Mittelohrentzündung meist noch weitere typische Beschwerden hinzu. Dazu gehören: Fieber, Gleichgewichtsstörungen und Schwindel, Ohrgeräusche, Kopfschmerzen, schlechtes Allgemeinbefinden, Reizbarkeit Da eine akute Mittelohrentzündung sehr oft infolge einer durch Viren ausgelösten Erkältung auftritt, sind auch Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen nicht selten. Oft untypische Beschwerden bei Kleinkindern Während ältere Kinder die typischen Symptome einer Mittelohrentzündung meist genau benennen können, sind die Beschwerden bei Kleinkindern oft nicht eindeutig. Die Kinder sind unruhig, reizbar, quengelig und haben Fieber. Oft leiden sie auch unter Appetitlosigkeit, mitunter sogar unter Bauchschmerzen. Einzige typische Symptome für eine Mittelohrentzündung bei Kleinkindern können ein geruchloses, eitriges Ohrsekret und der sogenannte Ohrzwang sein. Letzteres bedeutet, dass die betroffenen Kinder sich immer wieder ans Ohr greifen.
Und jetzt eine Tasse Tee
Tee tut Leib und Seele gut. Er wärmt von innen und sorgt für Entspannung. Je nach Inhaltsstoffen hilft er auch gegen bestimmte
Fieber – Pflanzliche Mittel
Verschiedene pflanzliche Mittel in Form von Tees können bei Fieber helfen: Schweißtreibende Tees Schwitzen hilft dem Körper bei der Abwehr von Krankheitserregern, besonders bei fiebrigen Erkältungen, die durch hitzeempfindliche Viren ausgelöst werden. Lindenblütentee und Holunderblütentee fördert das Schwitzen. Bei Fieber über 39 Grad Celsius oder bei Kindern, die jünger als ein Jahr sind, sollte man den Tee nur verdünnt anwenden. Sonst trocknet der Körper zu sehr aus und der Kreislauf wird zu stark belastet. Viele Hersteller empfehlen, nicht mehr als drei bis fünf Tassen pro Tag zu trinken. Beachten Sie hierzu die Angaben auf der Verpackung oder in der Packungsbeilage. Fiebersenkende Tees Weidenrindentee und Mädesüßtee wirken direkt fiebersenkend. Beide Pflanzen enthalten nicht unerhebliche Mengen an Salicylsäureverbindungen. Daher ist bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten und bei Kindern Vorsicht geboten. Teemischungen Auch Mischungen aus Weidenrinde oder Mädesüß mit schweißtreibenden Kräutern wie Lindenblüten oder Holunderblüten haben sich bei Fieber, vor allem bei fiebrigen Erkältungen, bewährt. Kräutertees gibt es als Teebeutel oder lose in der Apotheke. Sie können die Tees jedoch auch selbst herstellen. Meist werden die getrockneten Blüten der Pflanzen verwendet.
RSV-Infektion – Symptome, Therapie, Impfung
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) löst vor allem bei Kindern und Säuglingen Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege
Heilpflanzen nach Beschwerden
Schon seit hunderten von Jahren werden Pflanzen zur Heilung und Linderung leichter Erkrankungen angewendet. Bei welchen Beschwerden welche Heilpflanzen helfen, erfahren Sie hier. Klicken Sie dazu einfach auf die entsprechende Körperregion und Sie finden Heilpflanzen, Anwendung und Dosierung – passend zu Ihren Symptomen. Kopf (mit Hals)Auge, Erkältung, Haare, Hals, Kopfschmerzen, Mund, Nase, ZähneOberkörperBronchialleiden, Herzerkrankungen, Brustbeschwerden der FrauUnterleib (mit Magen)After, Blase/Niere, Darm, Leber/Galle, Magen, GeschlechtsorganeGlieder (mit Rücken)Arm, Muskeln/Knochen/Gelenke, RückenHautHautkrankheiten, Wunden, VerletzungenPsycheUnruhe, Stress, Appetitlosigkeit, Depression Heilpflanzen: Weitere Themen Weitere Informationen zum Thema Heilpflanzen finden Sie hier: von der Geschichte der Heilpflanzen, über die Zubereitung von Tees bis hin zur alphabetischen Liste aller Heilpflanzen – mit Illustration der Pflanzen, Erklärungen zu Anwendungsgebieten und Zubereitung. Seit dem Jahr 2003 bestimmt der HNV Theophrastus zudem jedes Jahr eine Heilpflanze zur „Heilpflanze des Jahres". Mehr zum Thema Naturheilkunde:
Symptome & Ursachen von Ohrenschmerzen
Das Symptom bei Ohrenschmerzen ist der Schmerz. Je nach Ursache der Ohrenschmerzen (Otalgie) können jedoch auch weitere Symptome, wie Schwindel, Ohrgeräusche, ein Fremdkörpergefühl und
Ratgeber bei schwachem Immunsystem
Mit einigen einfachen Tipps können Sie einem geschwächten Immunsystem helfen, sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen. Beispielsweise sollten Sie viel Obst und Gemüse essen, und