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Blasenschwäche – Pessare (Belastungsinkontinenz)
Wenn Ihr Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin festgestellt hat, dass eine abgeknickte Harnröhre durch Scheidensenkung für die Inkontinenz-Beschwerden verantwortlich ist, kann ein spezielles Pessar (Scheideneinlage) helfen. Es wird in die Scheide eingeführt und stützt von dort die Harnröhre. Wenn Sie von einer Belastungsinkontinenz betroffen sind, zeigt Ihnen Ihr Gynäkologe, wie Sie das Pessar selbst einlegen und entfernen. Pessare vor allem bei leichter Belastungsinkontinenz geeignet Die Scheideneinlagen eignen sich vor allem für Frauen mit leichter Inkontinenz (Blasenschwäche). Sie können sie dann verwenden, wenn besonderer Bedarf besteht: Zum Beispiel während einer Erkältung, wenn sie häufig niesen oder husten müssen, oder beim Sport. Pessare können die Belastungsinkontinenz jedoch nur vorübergehend beheben. Bei längerem Gebrauch besteht beispielsweise das Risiko, dass sich Druckgeschwüre bilden. Wenn sich die Inkontinenz verschlimmert, reichen die Scheideneinlagen als Hilfsmittel meist nicht mehr aus.
Geschwächtes Immunsystem – Ursachen & Hilfe
Ein geschwächtes Immunsystem schafft es nicht, gegen Krankheitserreger anzukommen. Faktoren wie Stress und Schlafmangel können das Immunsystem
Wellness zu Hause
Wellness zu Hause: Ob Entspannungsübungen, Haut- oder Nagelpflege oder Kneipp-Anwendungen, gönnen Sie sich etwas. Wie sie Wellness ganz einfach zu Hause genießen können, verraten wir Ihnen in den
Die Gesundheit Ihres Babys
Die erste Zeit nach der Geburt ist von der Lebensumstellung geprägt, die die Anwesenheit des Babys mit sich bringt. Nicht nur das Baby, auch die Eltern müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen. Sie erleben mit dem neuen Familienmitglied viele schöne, lustige und aufregende Momente, sie machen sich aber auch häufig Gedanken: Ist mit unserem Baby alles in Ordnung? Wie steht es um seine Gesundheit? Entwickelt es sich gut? Wichtig für Babys Gesundheit: Vorsorgeuntersuchungen In der ersten Zeit kann es für frisch gebackene Eltern deshalb entlastend und beruhigend sein, die Hebammenhilfe in Anspruch zu nehmen. Denn Mütter haben bis zum zehnten Tag nach der Geburt Anspruch darauf, dass jeden Tag eine Hebamme zu ihnen nach Hause kommt. Zudem ist Eltern zu empfehlen, der Gesundheit ihres Babys zuliebe die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Denn so lassen sich frühzeitig Störungen der körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung erkennen und entsprechend therapieren. Infekte machen Babys zu schaffen Da sich das Immunsystem von Säuglingen erst mit der Zeit aufbauen muss, kann ihnen ein Infekt ganz schön zusetzen. Häufig geht eine Erkältung bei ihnen mit Fieber einher. Auch Schnupfen und Husten können im Verlauf des Infekts auftreten. Wenn Eltern bemerken, dass ihr Baby sehr kraftlos, schlapp und mitgenommen ist oder ein völlig anderes Verhalten als sonst zeigt, sollten sie sicherheitshalber einen Kinderarzt zurate ziehen. Milchschorf und Kopfgneis treten kurz nach der Geburt auf Kurz nach der Geburt kommt es bei manchen Babys zu Hautausschlägen. Hier wird zwischen dem sogenannten Milchschorf und dem etwas unbekannteren Kopfgneis unterschieden. Zwar ähneln sich die Hautausschläge äußerlich, doch haben sie unterschiedliche Ursachen: Bei Milchschorf handelt es sich um eine Frühform der Neurodermitis. Kopfgneis entsteht durch eine übermäßige Talgproduktion.
Gesunde Zähne – Zahnbürste
Das wichtigste Hilfsmittel zur Zahnpflege ist die Zahnbürste. Sie sollte abgerundete Kunststoffbürsten haben und nicht zu groß sein. Es gibt auch spezielle Prothesen- und Zungenbürsten. Die
Ohrenschmerzen – Behandlung/Therapie
Wenn Ohrenschmerzen (Otalgie) auftreten, sollten Sie immer ein Arzt die Diagnose stellen und eine Therapie empfehlen. Zur Therapie von Ohrenschmerzen eignen sich schmerz- und entzündungshemmende
Lippenherpes
Lippenherpes ist lästig und oft schmerzhaft, aber meistens harmlos. Viele leiden ihr Leben lang immer wieder unter den unschönen Bläschen. Was löst Herpes aus? Und wie kann man die Vireninfektion am besten behandeln? Man unterscheidet zwei Virenspezies, die Lippenherpes auslösen können: das Herpes-simplex-Virus Typ 1 und das Herpes-simplex-Virus Typ 2. Weltweit sind etwa 75 bis 90 Prozent aller Menschen mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) infiziert. Die Infektion erfolgt meist bereits im Kindesalter. Das Herpes-simplex-Virus Typ 1 ist der häufigste Auslöser von Lippenherpes – oft auch kurz Herpes genannt.Aber nicht in jedem Fall bricht die Krankheit aus. Herpesviren werden per Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. Durch kleine Verletzungen dringt das Virus in den Körper ein und wandert entlang der Nervenbahnen in die Nervenknoten, wo es ein Leben lang ruht. Lippenherpes: Verschiedene Reize verursachen erneuten Ausbruch Verschiedene Reize können dann Ursache eines neuen Ausbruchs der Erkrankung sein. Bei vielen Menschen tritt Lippenherpes beispielsweise dann vermehrt auf, wenn sie unter Stress stehen oder ihr Immunsystem geschwächt ist – etwa aufgrund einer Erkältung. Bis es zu einem Ausbruch der Krankheit kommt, kann es Jahre dauern – es kann aber auch nie passieren. Symptome bei Lippenherpes sind zunächst Kribbeln, Jucken oder Spannungsgefühl, später entstehen Rötungen und schmerzhafte Bläschen. Eine frühzeitige antivirale Behandlung bei den ersten Anzeichen eines Ausbruchs lindert und verkürzt den akuten Krankheitsverlauf. Verschiedene Hausmittel gegen Lippenherpes – zum Beispiel Zahnpasta – sind dagegen nicht zu empfehlen. Zurzeit gibt es noch kein Medikament, das die Erreger entfernen kann.Während eines Lippenherpesausbruchs ist die Hygiene besonders wichtig. Denn die Flüssigkeit in den Bläschen ist hoch infektiös. Die Bläschen sollten deshalb nicht berührt werden. Auch regelmäßiges Händewaschen mindert das Risiko, andere anzustecken. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sollten vor einer Infektion geschützt werden.
Mandelentzündung – Ursachen
Eine akute Mandelentzündung kann durch Viren, aber auch durch Bakterien oder eine Kombination aus beiden ausgelöst werden. Die Unterscheidung der Ursache ist wichtig für die Therapie. In den meisten Fällen sind Viren die Auslöser für eine akute Mandelentzündung. Rein viral bedingte Mandelentzündungen verlaufen in der Regel schwächer als bakterielle. Bakterien gefährlicher als Viren Ist das Immunsystem schon durch eine Viruserkrankung – zum Beispiel eine Grippe oder Erkältung – geschwächt, können sich leichter Bakterien einnisten. Man spricht dann von einer sogenannten Superinfektion. Das heißt, Viren und Bakterien spielen eine Rolle als Ursache der Entzündung. Eine Mandelentzündung (Tonsillitis) kann aber auch ausschließlich durch Bakterien ausgelöst werden. Sind Bakterien beteiligt, sind in den meisten Fällen Streptokokken die Übeltäter. Seltener verursachen auch Staphylokokken, Pneumokokken oder Haemophilius influenza eine akute Mandelentzündung. Bakterielle Mandelentzündungen sollten immer von einem Arzt behandelt werden, denn sie können schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion Egal ob Viren oder Bakterien: Weitergegeben werden die Krankheitskeime in der Regel durch Tröpfcheninfektion. Das heißt, sie gelangen beim Niesen, Husten oder Sprechen in kleinen Tröpfchen in die Luft und werden von anderen Menschen eingeatmet. Rezidivierende Mandelentzündung: Entzündung wird immer wieder entfacht Bei einer sogenannten rezidivierenden Mandelentzündung (früher chronische Mandelentzündung) – also wenn die Beschwerden wiederholt auftreten – sind häufig die tiefen Furchen in den Mandeln mit Bakterienherden belastet. Dort können sich die Krankheitskeime gut vermehren und die Entzündung immer wieder entfachen.
Kopfschmerzen – Ursache, Hilfe, Ratgeber
Kopfschmerz (aus dem Lateinischen: Cephalgie, auch Kephalgie geschrieben) kennt jeder. Laut Statistik werden 85 Prozent aller Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen eingesetzt. Bei gelegentlich auftretenden Kopfschmerzen signalisiert der Organismus: „Hier gerät gerade etwas außer Kontrolle.“ Oft ist auch die Ursache für die Kopfschmerzen schnell gefunden: Zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, verrauchte Luft, wenig Bewegung, Stress. Kopfschmerzen: Eine Fülle von Auslösern Die Ursachen von Kopfschmerzen sind zahlreich. Besonders bei stärkeren Beschwerden ist es wichtig, die auslösenden Faktoren zu erkennen. Um Systematik in die verwirrende Vielfalt zu bringen, wurde eine Internationale Kopfschmerz-Klassifikation erstellt. Als primäre Kopfschmerzen werden Schmerzen bezeichnet, bei denen der Kopfschmerz nicht ein Symptom, sondern eine eigenständige Krankheit ist. Ein Beispiel dafür sind anfallartige und wiederkehrende Kopfschmerzen,wie sie etwa bei Spannungskopfschmerzen und Migräne auftreten.Sekundäre Kopfschmerzen treten dagegen als Begleiterscheinung anderer Störungen oder Krankheiten auf. Neben Ursachen wie zu wenig Schlaf oder zu viel Alkohol können sekundäre Kopfschmerzen auch nach Verletzungen, bei Augenerkrankungen, während einer Erkältung, bei Bluthochdruck oder nach der Einnahme von Medikamenten auftreten. Häufig werden sekundäre Kopfschmerzen paradoxerweise gerade durch die Einnahme von Schmerzmitteln verursacht. Welcher Typ von Kopfschmerz liegt vor? Die Beschwerden bei Kopfschmerzen sind vielfältig: mild bis extrem stark, kurzzeitig bis andauernd, streng einseitig oder beidseitig. Die Symptome geben meist einen Hinweis auf den zugrunde liegenden Kopfschmerztyp. Bei sehr komplizierten Fällen können Patienten Hilfe in einer spezialisierten Kopfschmerzambulanz erhalten.Die genaue Diagnose ist wichtig für die Planung der Therapie. Nur wenn die genauen Ursachen und Zusammenhänge klar sind, kann der Arzt die beste Strategie zur Schmerzlinderung finden. Bei nur leichten Beschwerden kann es ausreichen, rezeptfreie Schmerzmittel einzunehmen. Eventuell bringen auch Maßnahmen wie ausreichend Schlaf, Entspannung, Bewegung oder die Behandlung mit natürlichen Produkten Linderung.
Halsschmerzen – pflanzliche Mittel
Naturheilmittel helfen gegen Halsschmerzen und Halsentzündungen. Beispiele sind Lutschtabletten mit Primelwurzelextrakt oder Isländisch Moos. Auch Gurgeln mit Naturheilmitteln aus Kamille, Thymian