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descriptionZerbrochene Zigarette
Viele Raucher versuchen immer wieder vergeblich, von ihrem Laster loszukommen. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist nicht leicht. Was dabei helfen kann.
descriptionMann niest ins Taschentuch
Sie sind ungefährlich, aber extrem lästig. Erkältungen schlagen mehrmals im Jahr zu – denn ihre Viren breiten sich bereits beim Sprechen oder per Händedruck aus.
descriptionMann mit Fieberthermometer
Die Virusgrippe ist hoch ansteckend und gefährlich. Die Erreger verändern sich ständig, daher macht eine überstandene Grippe nicht immun gegen die nächste.
descriptionToilettenschild
Geht Harn unkontrolliert ab, kann das viele Ursachen haben – Muskelschwäche, eine Hormondisharmonie, Prostataprobleme und vieles mehr.
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Endlich rauchfrei!

Endlich rauchfrei – für viele Raucher ist das ein Traum, der keiner bleiben soll. Ein Ratgeber, der Sie dabei unterstützt, den Griff zur Zigarette zu vermeiden und welche Hilfen aus der Apotheke Ihnen den Weg zum Nichtraucher erleichtern. Darüber beraten wir Sie gern auch bei uns in der Apotheke.

Wer mit dem Rauchen aufhört, senkt unter anderem sein Risiko für Krebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Damit der Rauchstopp gelingt, hilft es, wenn Sie erkennen, wann und aus welchen Gründen Sie rauchen, um dann geeignete Alternativen zur Zigarette zu finden.

Vorbereitung – analysieren Sie sich

Schreiben Sie auf, warum Sie mit dem Rauchen aufhören möchten. Wenn Sie an einem bestimmten Punkt an Ihrem Entschluss zweifeln, können Ihnen diese Notizen Ihre Zweifel nehmen. Fragen Sie sich auch, wann Sie rauchen. Allein? In Gesellschaft? Zum Kaffee? Viele Raucher verbinden Stimmungen wie Langeweile oder Stress mit dem Rauchen. Schreiben Sie Ihre Rauchgewohnheiten einige Tage lang auf – so erkennen Sie, in welchen Situationen oder Stimmungen Sie bevorzugt rauchen.

Alternativen suchen und etablieren

Wenn Sie wissen, wann und warum Sie wann rauchen, überlegen Sie sich nun, was Sie in diesem Momenten stattdessen machen wollen. Versuchen Sie dabei so konkret wie möglich zu sein – für jede Situation eine Alternative. Wenn Sie immer zur Zigarette greifen, sobald Sie sich über jemanden ärgern, können Sie zum Beispiel eine kurze Entspannungsübung machen. Zünden Sie sich normalerweise nach dem Aufwachen eine Zigarette an, dann können Sie sich ein Glas Wasser anstatt der Zigarettenschachtel auf das Nachtkästchen stellen.

Notfalltipps – vier Mal „A“

Bei akutem Rauchverlangen können Sie die vier „A-Tipps“ anwenden:
  • „Aufschieben“: Atmen Sie zum Beispiel zehnmal tief durch.
  • „Ausweichen“: Gehen Sie Risikosituationen aus dem Weg und meiden Sie beispielsweise die „Raucherecke“ in der Firma.
  • „Abhauen“: Ziehen Sie sich kurz aus einer unangenehmen und mit dem Rauchen verknüpften Situation zurück.
  • „Ablenken“: Machen Sie etwas Schönes, das Sie möglichst wenig mit dem Rauchen verbinden.

Nikotinhaltige Hilfen aus Apotheke

Nikotinhaltige Mittel in Form von Kaugummis, Pflaster, Tabletten oder Inhalatoren können ebenfalls den Ausstieg aus der Sucht erleichtern. Wer vom Rauchen auf Nikotinpräparate umsteigt, hat bereits viel geschafft, denn das Nikotin ist weit weniger schädlich als das Rauchen – durch das Verbrennen einer Zigarette werden etwa 4.000 Körpergifte freigesetzt . Die nikotinhaltigen Medikamente erhalten Sie bei uns rezeptfrei in der Apotheke. Welches Mittel für Sie am besten geeignet ist und was Sie dabei beachten sollten, darüber beraten wir Sie gern!

Mehr zum Thema Rauchentwöhnung.

Informationen über die Rauchentwöhnung und Mittel, die Sie dabei unterstützen können, erhalten Sie auch bei uns in der Apotheke.


Frau liegt entspannt auf dem Sofa
© Thinkstock
Immer schön entspannt bleiben: Atem- und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und so einem Rückfall vorzubeugen.